Mittwoch, 03. März 2021
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Am Dienstagnachmittag flog ein 65-jähriger Pilot zusammen mit einem Bekannten (66) in seinem Kleinflugzeug über Kärnten in Richtung Spittal/ Drau. Auf Höhe von Steinfeld riss plötzlich der Propeller aus der Verankerung, sodass von drei Popellern nur noch zwei übrigblieben. Dadurch geriet das Flugzeug in Turbulenzen worauf der Pilot im Bereich Lengholz, Gemeinde Steinfeld, auf einem Schneefeld notlanden musste.
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/propeller-f%C3%A4llt-aus-pilot-muss-in-k%C3%A4rnten-notlanden/ar-BB1ebE5E?ocid=msedgntp
Hoffentlich ist kein Kerosin ausgelaufen.....
Pulitzerpreisverdächtig geht es weiter:Die Auswirkungen auf die Flugtüchtigkeit des Flugzeugs und die Beschaffenheit des Landeplatzes wirkten sich so gravierend aus, dass das Flugzeug bei der Landung stark beschädigt wurde. Durch die geistesgegenwärtige Reaktion des Piloten und die waghalsige Landung wurde niemand der involvierten Personen verletzt.Tja, das kommt davon, wenn man waghalsig landet...


P.S. Es waren übrigens POpeller.... (s. oben...)

Nur Fliegen sind schöner

vor etwa 1 Jahr
·
#3829
Wenn das die Maschine vom Hermann Eigner war, dann hat er einen Propellerfluch:D auf sich geladen. Könnte mit HOLZWOODOO behandelt werden.

https://www.amateurflugzeugbau.at/club/unsere-pioniere/hermann-eigner.html

Peter Schmidt
http://www.trytofly.at
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