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Corioliskraft

In der Meteorologie und der physikalischen Ozeanographie spielt die Corioliskraft eine wichtige Rolle.

Aufgrund der Erdrotation bewegen sich die Luft- und Wassermassen in einem rotierenden Bezugssystem. Dies bewirkt auf der Nordhalbkugel eine Ablenkung nach rechts was die Drehrichtung von Hoch- und Tiefdruckgebieten bestimmt.

Die Kraft wirkt im rechten Winkel zur Windrichtung und erhöht sich mit steigender Windgeschwindigkeit. Die Kraft ist am Äquator gleich Null und erreicht an den Polen ihr Maximum. Die Corioliskraft wurde nach Gustave Gaspard Coriolis benannt.

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